KI verändert Schule.
Wir wollen sie mitgestalten.
Hier erklären wir, warum wir KI als Chance für Lehrkräfte sehen und warum es maksio gibt.
Mehr Vielfalt.
Gleiche Zeit.
Klassen werden vielfältiger, die Anforderungen steigen, die Zeit bleibt gleich. Mit KI gibt es erstmals Werkzeuge, die Texte vereinfachen, Aufgaben in verschiedenen Niveaustufen erstellen oder Material in Sekunden an eine Lerngruppe anpassen können. Auch eine übersichtliche PowerPoint für den Einstieg in ein neues Thema ist damit schnell vorbereitet.
Gerade für Schulen mit sehr unterschiedlichen Lernständen, wie Haupt- und Förderschulen, ist das ein großer Schritt.
Wir sind nicht allein.
Zitate aus den Originalquellen, jeweils mit Link.
Prof. Dr. Ulrike Cress, Ständige Wissenschaftliche Kommission der KMK
„Wir halten ein Verbot nicht für zielführend. KI-Anwendungen wie Chat GPT haben Einzug in die Lebenswelt der Schüler:innen und Lehrer:innen gehalten.“
Die Kommission empfiehlt, KI an Schulen nicht zu verbieten, sondern systematisch zu erproben und wissenschaftlich zu begleiten.
Kultusministerkonferenz
„KI-Anwendungen sollen Lehrkräfte unterstützen und eine personalisierte Lernumgebung schaffen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingeht.“
Aus der gemeinsamen Handlungsempfehlung der Länder zum Umgang mit KI in der Schule.
Prof. Dr. Doris Weßels, Fachhochschule Kiel
„Der Klassiker ist, dass Lehrkräfte die KI-Tools für die Unterrichtsvorbereitung nutzen, etwa um Arbeitsblätter zu erstellen.“
Die Wirtschaftsinformatikerin gehört zu den bekanntesten Stimmen zum Thema KI in der Bildung.
Bundesbildungsministerium, OER-Strategie
„Eine Kultur der Offenheit, der Kooperation und des Teilens“
Eines der Ziele der Strategie für offene Bildungsmaterialien: Lehrkräfte sollen Materialien gemeinsam entwickeln, verbessern und teilen.
Lehrkräfte sollten
die Veränderung gestalten.
maksio verbindet beides: die Zusammenarbeit von Lehrkräften beim Erstellen und Teilen von Materialien und KI-Werkzeuge, die dabei Zeit sparen. Besonders deutlich wird das bei spielbaren HTML-Lernspielen: Ein Spiel mit Rückmeldungen, Wortspeicher und Vorlesefunktion selbst zu programmieren, war für einzelne Lehrkräfte bisher kaum zu schaffen. Mit KI geht das. Die Lehrkraft prüft Inhalt und Fachlichkeit.
- KI ersetzt keine Lehrkraft. Sie liefert Vorschläge, die Entscheidung trifft die Lehrkraft.
- Jedes Material wird vor dem Einsatz fachlich geprüft und an die Klasse angepasst.
- Datenschutz hat Vorrang: Für maksio werden keine Daten von Schüler:innen benötigt. Auch die Lernspiele laufen ohne Anmeldung und senden keine Daten.